08.02.2017
Erfolgreiche Unterschriftensammlung zur Volksinitiative
CDU Landtagsabgeordnete Anja Heinrich bedankt sich bei allen Unterstützern

Mit mehreren tausend Unterschriften unterstützten die Bürger im Süden des Landkreises Elbe-Elster die Volksinitiative gegen eine bürgerferne und nicht ausfinanzierte Strukturreform in Brandenburg.



14.01.2017
Erfolgreicher Neujahrsempfang 2017
CDU Stadtverband Elsterwerda empfing im Elsterschlossgymnasium Elsterwerda

Mit einer Rekordteilnehmerzahl von geladenen Gästen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen fand nun zum wiederholten Mal der Neujahrsempfang des CDU Stadtverbandes Elsterwerda statt, in diesem Jahr im Elsterschlossgymnasium.



29.11.2016
Landtagsabgeordnete Anja Heinrich sammelt Spenden für Obdachlosenheim und das Historische Archiv auf dem Elsterwerdaer Weihnachtsmarkt 2016
Glühweintrinken für einen guten Zweck

Auch in diesem Jahr verzichtet die CDU Landtagsabgeordnete Anja Heinrich auf das großräumige Versenden von Weihnachtsbriefen und organisiert zum 5. Mal eine Spendenaktion in ihrer Heimatstadt Elsterwerda.



23.11.2016
Vorlesetag - Anja Heinrich besuchte Vorschulkinder in der Stadtbibliothek

Im Rahmen des bundesweiten Vorlesetages besuchte die CDU Landtagsabgeordnete Anja Heinrich die Vorschulkinder aus Elsterwerdas Kitas in der dortigen Stadtbibliothek, um Märchen vorzutragen.


11.11.2016 | Anja Heinrich
Landtagsabgeordnete Anja Heinrich startet Unterschriftensammlung gegen rot-rote Kreisreform
„Wir, die Unterzeichner dieser Volksinitiative wollen, dass unser Landkreis Elbe-Elster erhalten bleibt!“

VOLKSINITIATIVE
BÜRGERNÄHE ERHALTEN – KREISREFORM
STOPPEN

Die Volksinitiative gegen die Brandenburger Kreisgebietsreform wurde begonnen. Die Initiatoren aus CDU, FDP und BVB/Freien Wählern ist entschlossen, bis zum Volksentscheid zu gehen, um das Vorhaben der rot-roten Landesregierung zu stoppen. Nächste Stufe wäre ein Volksbegehren, bevor es zum Volksentscheid kommen könnte.

Rot-Rot will die derzeit 14 Landkreise und vier kreisfreien Städte zu neun Regionalverwaltungen neben der dann einzigen kreisfreien Stadt Potsdam zusammenlegen. Fehlende Bürgernähe und das Verlorengehen regionaler Identität sind die Folgen dieses unnützen Millionenprojekts, was sich zudem aus der kommunalen Verbundmasse finanzieren soll.




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